Cornucopia


CORNUCOPIA

CORNUCOPIA

Musikalisch orientiert sich CORNUCOPIA am psychedelischen Rock der 70er und an den Jam-Sessions dieser Zeit. Das tiefe Tuning verleiht der Musik zusaetzlich eine gewisse Schwere und unterstützt ihren donnernden und druckvollen Sound.
2000 veröffentlichte CORNUCOPIA ihre gleichnamige Debut-CD beim befreundeten Plattenlabel 12pylons. Einige Tracks wurden bisher auch auf zwei Samplern (HIFI-Label-Network, Teaching the world how to dance-Vol. 2) veroeffentlicht.
Durch zahlreiche Auftritte vom hohen Norden (Emden-Ostfriesland) bis in den tiefsten Süden (Burghausen am Inn) der Republik verfügt die Band über eine große Live-Erfahrung. Nachdem lange an elf neuen Songs gefeilt wurde, zog man sich im Juni 2006 ins Studio zurück um den zweiten Longplayer "BREATH" aufzunehmen. Dieser erscheint voraussichtlich Anfang September.

Die vierköpfige Band, bestehend aus Günter Egner (Gesang),
Markus Raubacher (Gitarre, Gesang),
Jürgen Dehm (Bass, Gesang)
und Bernd Dehm (Schlagzeug), stammt aus dem Raum Rothenburg ob der Tauber.

Ein volles „Rock-Füllhorn„
„…der Sound war reifer, eigenständiger, erwachsener. Nach dem eher netten Grunge der Vorgänger schütteten Cornucopia ihrem Namen getreu einem Füllhorn aus krachigem Grunge, fetten End-sechziger/Anfang-Siebziger-Rock a lá Black Sabbath und schweren, fast bluesig-psychedelischen Elementen im Sinne von vielleicht Josefus über die Köpfe der Fans aus. Die Musik lebt von der beeindruckenden Mischung aus instrumentaler Sicherheit, fast schon blindem Spielgefühl und einem Gespür für Stimmungen, die man in längeren Improvisationen auslebt. Vielleicht nicht die leichteste, mit Sicherheit aber eine ungeheure intensive, faszinierende und packende Musik, wenn man sich ihr ausliefert.„

(Auszug aus einem Artikel der Fränkischen Landeszeitung)



STRANGER THAN KINDNESS


Im leeren Raum zwischen laut und leise, zwischen Melodie und Dissonanz spielen Stranger than Kindness ihre eigene Philosophie moderner Rockmusik. Dabei geht es eher um die dunklen Seiten des Daseins, was nicht bedeutet, dass Christian (Gitarre), Dominic (Bass) und Flo (Schlagzeug) grundsätzlich depressive Zeitgenossen sind.
Doch die Kunst schöpft nun mal aus den Abgründen und Bereichen, die man nicht freiwillig betritt, und so ergibt sich eine Musik, welche oft auf den Punkt kommt, manchmal aber auch surreale Klangwelten schichtet und hinnimmt, den Boden unter den Füßen kurzzeitig zu verlieren. Auf Lärm folgt oftmals Stille und Verwirrung. Wie das Leben eben, das Stranger than Kindness vertonen.





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CORNUCOPIA + STRANGER THAN KINDNESS IN DER KULTURBRAUEREI:

Konzert - 02.10.2005
Konzert - 06.10.2006 ( + Strangers)